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80. Lucien

  Lucien konnte kaum fassen, was hier und jetzt geschah. Er hatte viel erlebt, viel gesehen. Unz?hlige Frauen hatten bereits unter ihm gelegen… Begegnungen, die für ihn nichts weiter als reine Befriedigung gewesen waren. Etwas, das er brauchte, aber nie wirklich empfand. Doch das mit Emmanline... war anders. Also vollkommen anders. Nur sie vermochte das Feuer in ihm derart zum Toben zu bringen. Ein einziger Blick, ein einziger Kuss genügte... und alles entzündete sich in ihm. Intensiver. Erregender. Tiefer. Es geschah so mühelos, dass Lucien kaum etwas dafür tun musste. Sein Blut schoss ihm jedes Mal in die Lenden, lie? ihn hart werden, lie? sein inneres Feuer lodern. Er war ein Feuerdrache… doch selbst dieses Feuer war nichts im Vergleich zu der Flamme, die sie in ihm entfachte.

  Ohne Widerstand, ohne Z?gern gab Emmanline sich ihm hin. Genau das hatte Lucien nicht erwartet. Normalerweise h?tte sie sich gewehrt… h?tte verlangt, dass er aufh?rte. Doch diesmal kam nichts davon. Sie wollten es sehr genauso wie er. Wie h?tte er ihr da widerstehen sollen? Schon lange dr?ngte es ihn, Emmanline zu berühren… intim, endgültig. In ihr zu sein. Mit jedem Tag war dieses Verlangen st?rker geworden. Es verlangte danach, sie als seine Seelengef?hrtin zu zeichnen… damit jeder wusste, dass sie ihm geh?rte. Seine Zeichnung sollte sie als sein Eigen markieren, unmissverst?ndlich, unausl?schlich. Niemand sollte je auch nur auf die Gedanken kommen, diese eine Frau zu berühren. Nur ihm war es gestattet. Denn Lucien war ihr Seelengef?hrte. Er hatte ihr alles zu Fü?en gelegt, was er besa?.

  Vor ihr stehend betrachtete Lucien sie… diese sinnliche Frau, die ihn mit demselben hungrigen Blick verschlang, mit dem er Emmanline ansah. Sie lag bereitwillig vor ihm, als wartete sie nur darauf, was er als N?chstes tun würde. Unz?hlige Fantasien hatte Lucien sich ausgemalt… so viele Gedanken daran verschwendet, was er mit ihr anstellen würde, wenn sie einmal so vor ihm l?ge… und nun lag sie da. Halbnackt auf seinem Bett, ausgebreitet. Ihr schneewei?es Haar f?cherte sich wie ein silberner Schleier auf den seidig schwarzen Laken aus. Genau so hatte er es sich vorgestellt. Genau so hatte er davon getr?umt. Und doch… jetzt, da Emmanline wirklich vor ihm lag… pr?sentiert wie auf einem Tablett, wusste Lucien nicht mehr, wo er anfangen sollte.

  Zu viele M?glichkeiten. Zu viele Begierden.

  Das Einzige, was Lucien jetzt dr?ngte, war Emmanline zu schmecken. Er hatte sich vieles vorgestellt, doch er wusste nicht, wie sie wirklich schmecken würde… und genau das wollte er herausfinden. Eines steht für ihn mit absoluter Sicherheit fest... sie geh?rte hierher ... in seinem Bett, in seinem Reich, in seinen Armen und in seiner N?he.

  Langsam sank Lucien vor ihr auf die Knie, packte sanft ihre Fu?kn?chel und zog Emmanline zu sich heran. Hungrig leckte er sich über die Lippen. Er musste nicht hinsehen, denn er konnte ihre Erregung bereits riechen... einen sü?en, verführerischen Duft, der ihn beinahe in den Wahnsinn trieb. Gegen seinen Drachen anzuk?mpfen, der in ihm tobte und sich sofort auf sie stürzen wollte, kostete ihn enorme Kraft. Doch weil es für Emmanline das erste Mal war, zwang er sich zur Vorsicht. Für sie war jede Mühe wert.

  Sachte strich Lucien mit den Fingern über ihre feuchte Mitte. Sofort st?hnte Emmanline auf, als er die glühende Hitze spürte. Ihr H?schen war bereits durchtr?nkt. Vorsichtig schob er den Stoff zur Seite… und war überw?ltigt von dem Anblick. So gl?nzend und feucht pr?sentierte sie sich ihm. ?Oh… verdammt…“, st?hnte er leise, unendlich dankbar, dass er bereits vor ihr kniete. Er w?re sonst zusammengebrochen. ?So hei?…“ ein Finger glitt langsam in sie hinein, und Emmanline bog den Rücken durch, schrie laut auf. Er senkte den Kopf tiefer, atmete ihren Duft ein... berauschend, bet?rend, unvergleichlich. Sein K?rper reagierte sofort... sein Glied pochte vor Sehnsucht, seine Hoden spannten sich schmerzhaft an. Fast w?re Lucien gekommen, doch er hielt sich zurück und konzentrierte sich ganz auf sie.

  Dann endlich legte Lucien seine Zunge an ihre hei?e Zone. Sinnlich, leidenschaftlich... alles verzehrend. Ihr Geschmack war berauschend... sü?, intensiv, ein Feuerwerk aller Sinne. Sein Mund saugte, leckte, erkundete sie abwechselnd, w?hrend Emmanline aufschrie, zitterte und sich unter ihm wand. Mit einer Hand hielt er ihren Bauch sanft fest, damit sie sich ihm v?llig besinnungslos hingeben konnte, aber dennoch sicher war. Er wollte ihr zeigen, dass Lust nichts Grausames sein musste. Dass Sex sch?n, intensiv, intim und vertrauensvoll sein konnte... und genau das wollte Lucien ihr beweisen… und schenken.

  Mit einem lauten Schrei zuckte ihr Leib zusammen, und Lucien wusste, dass Emmanline den H?hepunkt erreichte. Eine Flutwelle durchstr?mte sie, lie? ihren ganzen K?rper erzittern. Sie wimmerte, schluchzte… überw?ltigt von tausend Gefühlen, die sie fast erdrückten. Lucien wartete geduldig, bis die Wellen nachlie?en und sie sich ein wenig beruhigt hatte, bevor er sich wieder zu ihr bewegte. ?Du schmeckst so verdammt gut“, kr?chzte er rau, die Stimme immer heiserer. ?Ich muss in dir sein.“ Sein brennender Blick fixierte sie, w?hrend er die letzten Spuren ihres Safts von seinen Lippen leckte.

  Z?gerlich und noch zittrig hob Emmanline die Arme und legte sie auf seine Brust. Sanft strich sie darüber, ihr Blick von Lust verschleiert. Das Silber ihrer Augen glühte wie flüssiges Feuer. Lucien spürte, wie die Ekstase auch ihn beinahe überw?ltigte, und mit einem warmen L?cheln beugte er sich zu ihr herab, küsste sie leidenschaftlich. Keine Worte waren n?tig… dieser Moment sprach für sich selbst, von ungeheurer Intensit?t und tiefer Bedeutung.

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  Ohne zu z?gern, schnitten seine scharfen Krallen ihr H?schen und das Kleid auf, als w?re es das Selbstverst?ndlichste der Welt. Ihm war es egal... Lucien wollte sie nackt unter sich, frei von jeder Hülle. Ihre K?rper verschmolzen, w?hrend sie sich wild und gierig küssten. Selbst Emmanline drückte sich ihm entgegen, als wolle sie in ihm verschwinden. Er verspürte dasselbe Verlangen: mit ihr verschmelzen… K?rper und Seele.

  Ihre Haut gl?nzte vor Schwei?, die Hitze zwischen ihnen war unaufhaltsam. Nichts und niemand konnte sie jetzt noch trennen, es sei denn, Emmanline wollte es. Dann würde Lucien sofort aufh?ren, egal wie schwer es ihm fiel. Hauptsache, es geschah genau so, wie sie es brauchte. Er würde niemals etwas von ihr verlangen, das sie nicht freiwillig gab.

  ?Lucien, ich… ich kann nicht mehr… zu viel…“, keuchte Emmanline, w?hrend ihre K?rper noch immer eng aneinander verschmolzen waren.

  Sanft biss Lucien in ihre weiche, rosige Unterlippe und entlockte ihr ein leises Wimmern. ?Sag mir, was ich tun soll. Soll ich aufh?ren? Nur ein Wort… und ich tue es.“ Er hob leicht den Kopf, sah mit lodernder Leidenschaft auf Emmanline herab, w?hrend er mit den Fingerrücken z?rtlich über ihre erhitzte Wange strich. Ihre rosigen Wangen lie?en ihn zufrieden l?cheln... endlich war sie nicht mehr blass und kalt. Es reichte ihm noch nicht ganz, aber es war ein Anfang. Jedes Mal, wenn es um Emmanline ging, verwandelte er sich in eine hungrige Bestie, die alles Verlangen in sich verschlang. Er war gierig nach ihr, nach ihrer N?he, nach jedem Atemzug, den sie teilten. Ihre silbernen Augen funkelten im schwachen Licht. Die Nacht war hereingebrochen, und nur zwei kleine Lichter brannten auf den Nachttischen neben dem Bett. Ihre Haut schimmerte wie Perlmutt, leicht leuchtend... ein Bild purer Sinnlichkeit. ?Oh ihr G?tter… du bist das Sch?nste, was ich je gesehen habe, Emmanline“, flüsterte er, die Stimme zitternd vor Ehrfurcht. ?So weich… so rein.“ Mit den Fingerspitzen strich Lucien sanft seitlich ihren Hals hinab bis zum Schlüsselbein. Seine Augen folgten jeder Bewegung, immer wieder suchend, immer wieder verzaubert. Er konnte nie genug von ihr bekommen.

  Warme H?nde legten sich auf seine Wange und hoben sein Gesicht sanft empor. Luciens Herz begann zu rasen, w?hrend ihr Blick heller leuchtete als je zuvor... ein Feuer aus Leidenschaft und Verlangen, das ihn zu verschlingen drohte. Sofort verlor er sich in dem silbrigen Meer ihrer Augen, bereit, darin zu versinken. Luft, Sauerstoff… alles wurde unwichtig. In diesem Moment wollte er nur bei ihr sein und ertrinken.

  ?Tue… es“, flüsterte Emmanline kaum h?rbar. ?Ich will es… spüren.“ Ihr Blick war offen, sanft und zugleich voller Verlangen... wie nie zuvor.

  Seine H?nde waren gro? und von Schwielen gezeichnet, doch behutsam nahm Lucien ihre kleinen, zarten H?nde in die seinen. Z?rtlich verschr?nkte er seine Finger mit ihren und hob sie langsam über ihren Kopf, sodass ihre K?rper und H?nde auf harmonische Weise verbunden waren. ?Bist du dir wirklich sicher? Ich will dir nicht…“

  ?Küss… mich“, unterbrach Emmanline ihn, ohne zu z?gern. In ihren Augen loderte ein silbernes Feuer, das ihn verschlingen konnte.

  Lucien gehorchte sofort. Zuerst streiften seine Lippen ihre nur leicht, dann wurden die Küsse nachdrücklicher, tiefer. Langsam schloss er seine Augen und lie? sich von der Woge der Hitze mitrei?en, die durch ihn tobte. Ihr Duft... sonnig, warm, verführerisch... hüllte ihn wie ein Mantel ein. Sein innerer Drache brüllte vor Freude und unbeschreiblichem Verlangen nach seiner Gef?hrtin. Nun konnte Lucien sich nicht l?nger beherrschen. Er wollte mit ihr verschmelzen... endlich mit seiner Seelengef?hrtin eins werden. Das Verlangen nach ihr zerrte an ihm, ersch?pfte ihn beinahe, doch er wusste, dass Eile fehl am Platz war. Emmanline war mehr wert als alles andere... egal welche Ebene, Dimension oder Macht im Universum existierte.

  Langsam brachte Lucien sich in Position, bis seine Spitze ihre hei?e ?ffnung berührte. Nur ein einziger Sto?, und er würde in Emmanline eintauchen. Schon jetzt spürte er das brennende Verlangen, das ihm beinahe den Verstand raubte. Keuchend hingen sie aneinander, Lippen auf Lippen. Emmanline reckte sich ihm entgegen, dr?ngte ihn weiter vorw?rts und biss nachdrücklich in seine Unterlippe... ein unbewusster, instinktiver Ausdruck ihrer Leidenschaft, den sie zugleich aus eigenem Willen tat. Lucien spürte, wie sehr sie ihn erregte, und bewunderte die wilde Seite, die sie ihm nun offenbarte.

  Zentimeter für Zentimeter drang Lucien in Emmanline ein, beide keuchend und au?er Atem. Pl?tzlich spürte er die kleine Barriere... ihre Jungfr?ulichkeit. Mit einem einzigen, behutsamen Sto? durchbrach er sie… und sie schrie laut auf und klammerte sich Halt suchend an ihn. Sofort verharrte er, tief in ihr. ?Emmanline?“ Seine Stimme vibrierte vor Sorge. Lucien wusste, dass es schmerzlich für sie sein würde. Er hatte schon vielen Frauen die Jungfr?ulichkeit genommen, doch keine war so wertvoll wie die ihre. Ein tiefer Stolz durchstr?mte ihn, denn er war der Erste und Einzige, der sie je berühren durfte. Er durfte sie haben… und ihr mehr schenken, als je jemand zuvor vermocht h?tte.

  Ich bin der Erste.

  Immer noch verharrte Lucien in ihr, starrte auf Emmanline herab und streichelte z?rtlich über ihr weiches Haar, w?hrend er wartete und hoffte, dass es ihr gut ging. Ihre Augen waren geschlossen, ihr K?rper angespannt und reglos. Das Gefühl, so tief in ihr zu verweilen, war zwar qualvoll für ihn, doch Lucien wollte ihren Schmerz lindern und sich ganz ihrem Rhythmus anpassen… koste es ihn, was es wolle. Schwei?perlen liefen über seine Stirn... die Anstrengung und Selbstbeherrschung waren spürbar. Geduldig wartete er auf eine Reaktion von ihr. Langsam entspannte sich Emmanline, atmete h?rbar aus und ?ffnete wie in Zeitlupe die Augenlider. Sie leuchtet heller als je zuvor.

  Ich bin so was von verloren.

  St?hnend erwiderte Lucien ihren Blick, erfüllt von überw?ltigendem Verlangen. Jetzt wagte Emmanline es, sich weiter zu bewegen... langsam kreisend mit dem Becken… und brachte sich selbst zum St?hnen. ?Alles gut… mehr“, keuchte sie schwer, w?hrend sie ihre Beine um seine Hüften schlang, die Fersen gegen ihn presste. Deine Arme umschlangen seinen Rücken, die Fingern?gel gruben sich leicht in seine Haut.

  Ersch?pft senkte Lucien den Kopf und vergrub sein Gesicht in ihrer Halsbeuge. ?Du machst mich fertig… aber du fühlst dich so hei?… und eng an. Ich will mehr“, verlangte er gierig. Langsam begann er sich in ihr zu bewegen... hinein, heraus, hinein, heraus. Ein Rhythmus, der sie beide in Atem hielt und mit jeder Bewegung ihre Lust weiter steigern lie?.

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